Soweit die Arme kreisen

Hans Fuhrmann
Hans Fuhrmann (mitte) bei der Siegerehrung (Foto: Veranstalter)

Als ersten Wettkampf im neuen Jahr hatte sich der SSF Mastersschwimmer Hans Fuhrmann die 2. Auflage des Aachener 24-Stunden-Schwimmens ausgesucht. Eine professionell und mit viel persönlichem Engagement organisierte Veranstaltung,
bei der im letzten Jahr bei Damen und Herren jeweils neue deutsche Rekorde aufgestellt wurden. Auch in diesem Jahr fanden 343 Teilnehmer den Weg in die Aachener Osthalle.

Der Plan von Hans: Jeweils 2 Stunden Schwimmen sowie 1 Stunde Pause mit einer 2-stündigen Pause über Nacht. Um 23 Uhr hatte er 27.400 m absolviert und belegte damit den dritten Platz. Dann erst mal knappe 2 Stunden in den Ruheraum, Hauptsache liegen.

Zwei konzentrierte nächtliche Einheiten von 01:00 bis 3:00 sowie von 04:00 bis 06:00 bescherten ihm den Nachtpokal und Platz 1 im Zwischenklassement. Diesen wollte er dann natürlich auch verteidigen und schaffte dies letztlich auch, so dass um 11:35 Uhr dann die persönliche Bestleistung von 50.350 Metern zu Buche stand.

Bei den Damen verbesserte Vera Niemeyer den deutschen Rekord erneut auf nun 81 Kilometer. Insgesamt legten die 343 Teilnehmer 2.827 km zurück.

Sabine Fuhrmann


 

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